Rechtliche Rahmenbedingungen für unsere Dienstleistungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, die zwischen A.D.L Höhenrettung und Industriekletter (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Auftraggeber (nachfolgend "Kunde") über die Erbringung von Höhenrettungs-, Industriekletter- und Seilzugangsdienstleistungen geschlossen werden.
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich der Höhenrettung, des Industriekletterns, der Seilzugangstechnik und der taktischen Zugangsplanung. Die konkreten Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot und/oder Auftrag.
Der Vertrag kommt durch Annahme des Angebots des Auftragnehmers durch den Kunden zustande. Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich.
Die Preise richten sich nach der jeweils gültigen Preisliste des Auftragnehmers. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungserhalt ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 8% über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank berechnet.
Die Leistungen werden innerhalb der vereinbarten Fristen erbracht. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die Leistungserbringung zu verschieben, wenn unvorhersehbare Ereignisse dies erforderlich machen.
Die Leistungen werden am Ort des Einsatzes erbracht. Reisekosten und Spesen werden gesondert berechnet.
Alle Arbeiten werden nach den höchsten Sicherheitsstandards durchgeführt. Der Auftragnehmer haftet für die ordnungsgemäße Ausführung der Arbeiten und die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften.
Der Auftragnehmer haftet für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten seiner Mitarbeiter verursacht werden. Die Haftung ist auf den Auftragswert begrenzt.
Der Kunde haftet für die Richtigkeit und Vollständigkeit der von ihm zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen.
Der Auftragnehmer gewährleistet die fachgerechte Ausführung der Arbeiten. Mängel sind innerhalb von 7 Tagen nach Leistungserbringung schriftlich zu rügen.
Beide Vertragsparteien können den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen kündigen. Bei Kündigung durch den Kunden werden bereits erbrachte Leistungen anteilig berechnet.
Die Vertragsparteien verpflichten sich zur Einhaltung der geltenden Datenschutzbestimmungen. Personenbezogene Daten werden vertraulich behandelt und nur für die Vertragsabwicklung verwendet.
Änderungen dieser AGB bedürfen der Schriftform. Mündliche Nebenabreden sind unwirksam.
Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers, soweit gesetzlich zulässig.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: März 2026